Die Karl-Franzens-Universität Graz war vom 28. April bis 2. Mai 2019 Gastgeber des Auftakttreffens und der Eröffnungskonferenz des CRIMHUM-Projekts.

 

An dieser Veranstaltung nahmen Vertreter der Partnerorganisationen teil: Universität Graz (Projektkoordinator / Österreich), Universität Potsdam (Deutschland), Aix-Marseille-Universität (Frankreich), Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Rijeka (Kroatien) Vilnius Universität (Litauen), Belarussische Staatliche Universität (Minsk, Belarus), Hrodna Staatliche Universität nach Yanka Kupala (Belarus), Lviv Nationale Universität nach Ivan Franko (Ukraine), Yaroslav Mudryi Nationale Rechtsuniversität (Kharkiv, Ukraine), National Universität „Odesa Law Academy“ (Ukraine), Belarussische Republikanische Union der Juristen (NRO, Belarus).

 

Moderiert wurden die Veranstaltungen von der Projektkoordinatorin Prof. Gabriele Schmölzer sowie den Projektmanagern Prof. Thomas Krüssmann und Priv.-Doz. Vadzim Samaryn.

 

Während des Auftakttreffens wurden das Projekt und die Teilnehmer vom Vizerektor für Studium und Lehre, Prof. Dr. Martin Polaschek, und vom Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Zollner, begrüßt. Die Teilnehmer wurden von H.E. Oleksandr Scherba, Botschafter der Ukraine in Österreich, Mag. Andrei Yaroshkin im Namen von H.E. Alena Kupchyna, Botschafterin der Republik Belarus in Österreich, Abg.z.NR. Prof. Dr. Josef Smolle im Auftrag von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer begrüßt.

 

Die Projektkoordinatoren stellten die Hauptidee und -ziele sowie die Interaktionsformen der Projektpartner vor. Qualitätsmanager Vadzim Samaryn lieferte einen detaillierten Bericht über die wichtigsten Phasen und Inhalte der Projektumsetzung. Anschließend stellte Projektmanager Thomas Krüssmann die Partneruniversitäten aus der Europäischen Union (Programmländer) vor. Die Vertreter der Universitäten aus Belarus und der Ukraine stellten ihre Institutionen vor.

 

Am Abend besuchten die Teilnehmer im Namen des Bürgermeisters den Empfang im Rathaus, wo sie auch Informationen über Graz als Stadt der Menschenrechte erhielten (Grazer Menschenrechtsrat, Mag. Daniela Grabovac).

 

Der erste Teil des folgenden Tages umfasste eine breite Palette von Themen, einschließlich der Erörterung des Inhalts und des finanziellen Teils des Projekts, seiner Methodik und Prinzipien. Die Projektmanagern und logo wurden verabschiedet, Arbeitsgruppen gebildet und die geplanten Aktivitäten für 2019 besprochen. Die Teilnehmer diskutierten vorbereitete Strukturen der Nationalen Konzepte des neuen Masterstudiums und die Fragen für den Fragebogen sowie die Methodik seiner Durchführung.

 

 

Der vorläufige Inhalt der Lehrbücher wurde von den Nationalteams vorgestellt und diskutiert. Der letzte Teil der Veranstaltung war der Diskussion der im Rahmen des Projekts zu erwerbenden Bücher und Ausrüstungsgegenstände gewidmet.

 

Ein praktischer Teil der Konferenz waren Studienbesuche:

 

ein Besuch bei der Geschäftsführung des Oberlandesgerichts und der Staatsanwaltschaft der Steiermark (die Projektteilnehmer wurden über das System des Schulungssystems für Justiz- und Staatsanwaltschaftspersonal in Österreich informiert),

 

ein Besuch im Kriminalmuseum der Juristischen Fakultät der Universität Graz, wo die Exkursion von ihrem Direktor Priv.-Doz. MMag. DDr. Christian Bachhiesl geleitet wurde.

 

Die Gastuniversität organisierte für die Teilnehmer der Veranstaltung ein Stadtrundgang mit einem „Aufstieg“ auf den Schlossberg.

 

Teilnehmer aus Belarus und der Ukraine nutzten die Gelegenheit und besuchten das Schloss Eggenberg und den nahe gelegenen Park.

 

Nach der Umsetzung des Arbeitsprogramms der Veranstaltungen wurden alle geplanten Themen besprochen und eine solide Grundlage für die weitere fruchtbare und barrierefreie Arbeit mit den Projektkoordinatoren und Partnerorganisationen gelegt.

 

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